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Großhirnhemisphären

Das Prinzip der allgemeinen Funktionsweise des Gehirns ist den meisten Menschen bekannt.

Es empfängt sämtliche Informationen – sowohl aus der Umwelt als auch innere Impulse unseres Körpers – wodurch unser Bewusstsein bereits gefilterte Reize erhält, auf die wir reagieren.

Schon seit jeher versuchen Menschen, Dinge zu klassifizieren. Systematik hilft, Wissen zu ordnen – so entstand auch das Konzept der Gehirnhemisphärendomination, bei dem bestimmte Eigenschaften jeweils einer Gehirnhälfte zugeordnet werden.

 

Dominante Gehirnhälfte?

Die meisten aktuellen Studien können den Einfluss von Verhalten und Stimulationen auf die Anzahl neuronaler Verbindungen nachweisen – jedoch ohne Unterschiede in der Aktivität zwischen den Hemisphären. Die asymmetrische Gehirnaktivität zeigt sich vielmehr in der sichtbaren Dominanz einer Körperseite bei physischen Tätigkeiten – gesteuert durch die gegenüberliegende Hirnhälfte, ein sogenanntes „gekreuztes“ System.

Durch die Einteilung nach Hirnasymmetrie kann man auch Persönlichkeitsmerkmale differenzieren. Dieses „Schubladendenken“ kann sowohl Stärken als auch Schwächen aufzeigen. Menschen mit einer dominanten linken Hemisphäre zeichnen sich durch rationales und logisches Denken sowie eine analytische Herangehensweise aus. Studien bestätigen, dass Linkshirndominierte über Fähigkeiten wie ausgeprägte Orientierung, gutes Faktenverständnis, Leichtigkeit beim Erlernen von Fremdsprachen oder schnelles Lesen verfügen.

 

Was ist die Theorie der rechten Gehirnhälfte-Dominanz?

Bei Menschen mit rechter Hemisphärendominanz arbeitet die Vorstellungskraft stärker, weshalb sie eher intuitiv auf Reize reagieren. Kinder mit dieser Dominanz sind emotionaler, aber auch kreativer. Frühkindliche Bildungsmaßnahmen sollten uns die Unterschiede im Lerntempo und in der Ansprache von Kindern mit unterschiedlichen Lernstilen bewusst machen.

Heute haben viele Kinder Schwierigkeiten beim Lesenlernen. Das Erlernen ganzer Wörter mithilfe der sogenannten Doman-Methode ermöglicht einen globalen Zugang zum Wort, liefert ein visuelles Vorbild und befreit das Kind vom mühsamen Buchstabieren.

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